VPA!? Was steckt dahinter?

14 Jul 2017

VPA… vielleicht schon mal irgendwann gehört?!

Was steckt dahinter?

 

VPA ist die Abkürzung für „virtueller persönlicher Assistent“. Nun kann man sich fragen, warum ein/e Assistent/in virtuell sein muss. Wenn man es anders herum betrachtet, ist die Virtualität recht praktisch: immer mehr administrative Arbeiten können ortsunabhängig bearbeitet werden.

Für viele Unternehmer, Freiberufler oder auch Privatpersonen rechnet sich die Anstellung einer Vollzeit/Teilzeitkraft einfach nicht. Bei Arbeitsspitzen kann dier/die VPA helfen.
Es wird nur für die tatsächlich geleistet Arbeit gezahlt: fixe Miet- oder Personalkosten fallen nicht an.

Zudem kann durch das Abgeben von Arbeiten, die das vom Kerngeschäft ablenken, profitiert werden: mehr Quality-Time für das Privatleben und/oder die Konzentration auf das Wesentliche.

 

Was genau kann ortsunabhängig bearbeitet werden? Wobei kann ein/e VPA helfen?

Bei den allgemeinen Büro- und Sekretariatsaufgaben, wie zB. Rechnungserstellung, Mahnwesen, Emailverwaltung- und beantwortung, Postbearbeitung, Ablageorganisation, Telefonate, Datenbankpflege.

 

Lästige Verwaltungsarbeiten? Abgeben! Das Ausfüllen von Formularen, das Zusammenstellen von Unterlagen kann ein/e ortsunabhängige/r Assistent/in erledigen.

 

Natürlich kann die auch die umfangreiche Reiseplanung „virtuell“ abgegeben werden: das Buchen von Flügen, die Vorbereitung von Messen und Veranstaltungen.

 

… das Aufgabengebiet ist groß. Und ganz virtuell muss es ja nicht bleiben ;-)
Telefon, Skype und ein realer Kaffee machen es persönlich und etwas realer.

 

VPA = das ortsunabhängige Sekretariat. 

 

 

 

 

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